Wochenrückblick vom 10.01. – 14.01.2022

Wochenrückblick vom 10.01. – 14.01.2022

Das neue Jahr hat begonnen und wir wünschen Ihnen noch alles Gute im neuen Jahr. Bleiben Sie weiterhin gesund und wir hoffen, dass die Dinge, die Sie sich für das neue Jahr vorgenommen haben, auch so gelingen.

In unserer Kita gewöhnen wir uns nach den „langen“ Ferien erst einmal wieder an die Abläufe und Regeln In den Gruppen.

Dabei tauchen einige Fragen auf, die wir im Morgenkreis und im Alltag versuchen zu beantworten:

Wie gehen wir miteinander um? Welche Worte verwenden wir für einen freundlichen Umgang miteinander? Wie war das mit dem Aufräumen?

Im Morgenkreis blicken wir noch einmal auf die vergangene Zeit zurück. Was ist alles in den Ferien passiert? Die Kinder berichten von verschiedenen Unternehmungen, die sie zuhause gemacht haben. So z.B. sind die Kinder Schlitten gefahren oder haben Schneemänner gebaut und vieles andere mehr. Das Christkind kam außerdem in den Ferien zu den Kindern und hat einige Geschenke gebracht. Während der Ferienzeit hat auch ein neues Jahr begonnen. Einige haben zuhause Silvester gefeiert und durften ganz lange aufbleiben. Wir betrachten die neue Jahreszahl „2022“ und vergleichen sie mit der alten Zahl „2021“. Was hat sich an der Zahl verändert?

Es gibt auch einige Neuzugänge bei uns in den Kindergartengruppen.

In der Johnny Mauser Gruppe begrüßen wir Frieda mit ihrer Familie.

In der Franz von Hahn Gruppe begrüßen wir Timon mit seiner Familie.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Weihnachten 2021

Ein ereignisreiches, spannendes und kreatives Jahr geht zu Ende. Wir wünschen Ihnen allen und Ihren Familien eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Bleiben Sie alle gesund.

Bis im neuen Jahr

Ihr Team der Kita Mullewapp

Wochenrückblick vom 15.11. – 10.12.2021

Wochenrückblick vom 15.11. – 10.12.2021

Alle Kinder im ganzen Haus bereiten sich auf die Ankunft des heiligen Nikolaus vor. Die Vorschulkinder üben ihr Gedicht, um es dem Nikolaus vorzutragen. Die anderen singen fleißig das Lied „Morgen kommt der Nikolaus“ und das Fingerspiel von „Trude, Peter, Fritz und Franz…“. Da müssen sich die Kinder ganz schön viele Sachen merken. Denn zu dem Text werden auch noch Bewegungen geübt. Dann ist der Nikolaustag endlich da. Wir laufen nach dem Frühstück in den Wald und dort treffen wir doch dann tatsächlich den Nikolaus und die Freude bei allen ist riesengroß. Der Nikolaus hatte sogar für jedes Kind seinen Nikolausstrumpf gefüllt. Nach dem Besuch des Nikolauses üben wir weitere weihnachtliche Lieder und spielen Fingerspiele zum Winter. Wir hoffen so sehr, dass es endlich schneit, und wir tun alles dafür. So singen wir ausgiebig das Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, damit die Schneeflocken endlich zur Erde kommen und wir uns über die weiße Pracht freuen können. Die Spannung steigt an jedem Tag im Morgenkreis aufs Neue. Welcher Namenszettel wird wohl an diesem Tag gezogen und wer darf seinen Handschuh vom Adventskalender mit nach Hause nehmen? Da heißt es sich in Geduld zu üben. Denn es kommt natürlich nicht jedes Kind an einem Tag dran, sondern immer nur eins aus jeder Gruppe. In der weihnachtlichen Werkstatt werden außerdem ein paar Weihnachtswichtel und -eulen zum Aufhängen gebastelt und wir kümmern uns um das Weihnachtsgeschenk für Mama und Papa. Aber pssssssst, es wird nichts verraten. In der Franz von Hahn Gruppe ist nachdem der Nikolaus da war auch wieder ein kleiner frecher Weihnachtswichtel namens Nisse eingezogen. Wir kümmern uns liebevoll um ihn und stellen ihm etwas zu Essen und zu Trinken hin. Wenn er dann nachts zu uns kommt und sich über seine Mahlzeit freut, dann schickt er uns auch manchmal einen Brief. Am Tag ist er dann nämlich so müde, dass er den ganzen Tag verschläft und erst nachts wieder aufwacht.

Wir feiern den Geburtstag von Eddie und Malia. Herzlichen Glückwunsch!

St. Martin 2021

St. Martin 2021

 

St. Martin hat seinen Mantel geteilt.

Er hat den Armen geholfen.

Er war ein Licht in der Dunkelheit.

Er hat Menschen froh und hell gemacht.

Licht leuchtet – es macht hell und warm.

Je mehr Lichter wir anzünden, desto heller und schöner wird es.

 

Leichte Regenwolken zogen am vergangenen Samstag über unseren Himmel und es regnete auch immer mal wieder.

Doch gegen 17.30 Uhr trafen sich die Familien unserer Kita Mullewapp auf dem Schulhof, um mit den leuchtenden Laternen in die Welt hinauszuziehen.

Angeführt vom Martinsmann, der von Johanna Grandhome auf hohem Ross gespielt wurde, zogen wir durch die Straßen von Rottenberg.

Die   Freiwillige Feuerwehr Rottenberg war zur Stelle. Sie sicherten die Straßen in der Dunkelheit ab, regelte den regen Straßenverkehr und

die Kinder- und Jugendfeuerwehr meisterte ihre Aufgabe mit der Absperrung zum Martinspferd.

Mit festlicher Musik umrahmte das Blasorchester der Germania Rottenberg den Martinszug mit traditionellen Martinsliedern.

Die leuchtenden Laternen und so mancher Kerzenschein an den Häusern ließen die dunklen Straßen auf eine ganz besondere Art erstrahlen

und trugen zum Lichtermeer des Martinszuges bei.

Auf dem Kirchplatz erinnerten wir uns an den Hl. Martin im Gebet und die Vorschulkinder spielten dazu ein Martinsspiel.

Am Ende gab es symbolisch für die Familien Martinsmänner zum Teilen.

 

Wir möchten uns auf diesem Wege bei Allen bedanken, die mit uns dieses Fest gefeiert und zum Gelingen beitragen haben.

 

Somit lebt die Geschichte des Hl. Martin in uns weiter.

Vielen herzlichen Dank!

 

Wochenrückblick vom 01.11. – 12.11.2021

Wochenrückblick vom 01.11. – 12.11.2021

 Es ist November. Die Tage bis zum Martinstag und zum Martinszug sind gezählt. In beiden Gruppen werden die letzten Laternen während der Freispielzeit fertig gebastelt und die Vorfreude auf St. Martin steigt. Wir schauen uns im Bilderbuchkino an, was Martin Gutes getan hat und die Kinder übertragen das Gesehene auf ihre eigene Erfahrungswelt. Was können wir tun, um wie St. Martin zu sein? Wie müssen wir uns verhalten, um Freude zu schenken und zu helfen, wie St. Martin. Dies wird dann auch praktisch gelebt. Wir spielen das Verhalten vom heiligen Martin in einem Martinsspiel nach. Dabei werden die Rollen in mehreren Wiederholungen immer wieder gewechselt. So ist jedes Kind einmal gefordert zu überlegen, wie die Rolle des Martin oder des armen Mannes gespielt wird und wann der jeweilige Einsatz dran ist. Außerdem reflektieren wir mit den Kindern noch wie sie sich in der jeweiligen Rolle gefühlt haben und spannen auch hier wieder einen Bogen in die Erfahrungswelt der Kinder. Hier können sie noch einmal überlegen, wann sie sich auch so fühlen, wie in der Rolle des Martin oder des Bettlers. Dabei kommen einige Fragen auf, mit denen sich die Kinder beschäftigen. Was ist passiert, wenn sich jemand so fühlt wie der arme Mann? (z.B. wenn sie sich weh getan haben oder wenn niemand zum Spielen da ist) Eine weitere Frage war: Was kann ich tun, um wie St. Martin zu sein – zu helfen, zu teilen? (z.B. jemanden trösten oder einfach mal mit jemandem spielen oder jemanden mitspielen lassen). Während unserer Martinsbäckerei zieht dann auch ein wunderbarer Duft durch den Kindergarten. Die Kinder backen leckere Martinsmänner und -frauen. Jedes Kind nimmt dann einen Martinsmann oder eine Martinsfrau mit nach Hause, um diese/n in der Familie zu teilen und auch den Gedanken vom heiligen Martin mit nach Hause zu tragen. Außerdem üben wir fleißig die Martinslieder für unser Martinsspiel und für den Martinszug, damit wir die Blaskapelle dann gut mit unserem Gesang unterstützen und untermalen können.

So soll uns der Gedanke auch noch nach dem Martinszug begleiten. Lasst uns wie St. Martin sein. Lasst uns helfen und teilen.

Wochenrückblick vom 18.10. – 29.10.2021

Wochenrückblick vom 18.10. – 29.10.2021

Die Franz von Hahn Kinder befinden sich thematisch schon auf dem Weg zum St. Martinstag. Wir unterhalten uns darüber, wie wichtig es ist nett zueinander zu sein, einander zu helfen und miteinander zu teilen. Dies vertiefen wir in verschiedenen Geschichten, Liedern und Versen. So begleitet uns z.B. der Regenbogenfisch durch die Tage. Er teilt seine Schuppen mit anderen Fischen und hilft armen einsamen Fischen in der Not. Auch Maxi lernt, dass teilen wichtig ist. Dies hören wir in Maxis Geschichte vom Teilen. Dies soll uns nun schon einmal als Grundlage für die Martinslegende dienen. Außerdem überlegen die Kinder, was man denn für ein Fest alles gebrauchen kann und wie unser St. Martinsfest aussehen könnte. Hier greifen die Kinder auf ihren Erfahrungsschatz vergangener Feste zurück. Im Morgenkreis singen wir bereits die ersten Martinslieder, um uns in eine Martinsstimmung zu bringen. Hier müssen die Kinder sich die Lieder ins Gedächtnis rufen, die ihnen noch vom letzten Jahr einfallen. Dies waren vor allem „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ und „Ich geh mit meiner Laterne“.

In der „Bastelwerkstatt“ während der Freispielzeit trainieren wir unseren Umgang mit Kleber und Schere, indem wir unsere Martinslaternen weiterbasteln.

Wir feiern den Geburtstag von Theo und Somi. Herzlichen Glückwunsch!

Wir nutzen das trockene und schöne Wetter, um uns möglichst viel im Freien zu bewegen und draußen zu spielen.

In dieser Woche war unser Thema: „verschieden sein“. Darum geht es auch in dem Bilderbuch „Frederik“, welches wir im Morgenkreis gemeinsam betrachtet und besprochen haben. Auch in dem Fingerspiel „Jeder ist anders“ geht es um die Unterschiedlichkeit von uns Menschen. Die Kinder durften den anderen erzählen was sie gut können. Ein weiteres Thema, welches uns schon einstimmt in die Martinszeit war „Licht“. Dazu haben wir das Lied: „Tragt in die Welt nun ein Licht“ gesungen und gemeinsam überlegt wem wir helfen oder eine Freude machen können – zu wem wir ein Licht tragen können.

Außerdem haben wir noch eine Geschichte von einem Kürbis, der nicht aufgegessen werden wollte und zum Schluss zu einer „Kürbislaterne“ wurde.

Während der Freispielzeit haben viele Kinder fleißig an ihren Martinslaternen gebastelt.

Am Montag erzählen wir die Geschichte vom lachenden Kürbis, der von Kindern gefunden wird und zu einer schönen lachenden Kürbislaterne verzaubert wird. Die Geschichte vom lachenden Kürbis spielen wir am Dienstag auch nach. Auch singen wir das Lied: „Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“. Dabei können die Kinder zeigen, wie gut sie bereits dieses Lied können. Am Mittwoch lesen wir die Geschichte: „Markus singt ein Martinslied“ und „Ein bisschen so wie Martin“. Dabei fragen wir uns was Sankt Martin Gutes gemacht hat. Auch singen wir „Ein bisschen so wie Martin“. Bei der Geschichte „Der Streik der Sterne“, die wir am Donnerstag lesen, geht es um die Sterne, die traurig sind, weil sie nicht mehr beachtet werden und dann streiken. Durch den Gesang der Kinder am Sankt Martin beenden die Sterne ihren Streik. Am Freitag spielen wir noch ein Tastspiel.

 

Wochenrückblick vom 04.10. – 15.10.2021 

Wochenrückblick vom 04.10. – 15.10.2021 

Zu Beginn der Woche feiern wir in der Franz von Hahn Gruppe Erntedank und wir lassen uns beim Frühstücken unser „Erntedankbrot“ besonders gut schmecken. Wir vertiefen noch den Gedanken von Erntedank und singen auch weiterhin das Lied „Der Herbst ist da“. Außerdem verbinden wir das Thema „Herbst“ mit dem Erfahrungsbereich der Kinder. Die Kinder überlegen, was sie denn im Herbst alles gerne tun. Hier fallen den Kindern ganz verschiedene Dinge ein. Blättersträuße sammeln, Nüsse und Kastanien sammeln, Drachensteigen. Passend zu den Einfällen der Kinder untermalen und verbildlichen wir ihre Erfahrungen mit verschiedenen Geschichten und Fingerspielen. Hier wird wieder die Merkfähigkeit der Kinder gefordert. Zum einen müssen sich die Kinder ja auch die Bewegungen und/oder den Text des Fingerspiels merken. Zum anderen schaffen wir im Morgenkreis stets eine Verbindung zum Vortag. D.h. es ist wichtig, dass die Kinder auch am nächsten Tag noch wissen, was passiert oder was Inhalt der Geschichte war.

Außerdem beginn für uns im Kindergarten nun so langsam die Zeit des Laternenbastelns. Wir besprechen mit den Kindern, wofür die Laterne da ist und wie die Laterne aussieht. In der Freispielzeit beginnen wir dann mit den Kindern die Laternen zu basteln. Dabei wird ihre Feinmotorik gefördert. Sie üben und verbessern den Umgang mit Kleber und Schere.

Wir feiern den Geburtstag von Ariana nach. Herzlichen Glückwunsch!

Johnny Mauser Gruppe:

Am Montag feiern wir gemeinsam mit den Kindern Erntedank. Dabei singen wir „Wir feiern heut ein Fest“ und besprechen, was wir feiern. Zudem spielen wir nochmal das Fingerspiel zum Weizenkorn-Brot.

Wir singen am Dienstag nochmal „Der Herbst ist da“. Im Wechsel spielen die Kinder dazu Orffinstrumente. Am Mittwoch singen wir zuerst „Der Fluss fließt …“ und teilen dann den Kindern mit, dass Tom ab jetzt Emma genannt wird.

Das neue Fingerspiel „Apfel“ spielen wir donnerstags und freitags. Zudem üben wir am Donnerstag die erste Strophe eines neuen Liedes: „Es klappert die Mühle“. Am Freitag singen wir nochmal „Es klappert die Mühle“ und lernen die anderen zwei Strophen kennen.

Diese Woche haben wir noch Kastanienkette gebastelt und aufgehangen.

In der neuen Woche spielen wir mit den Kindern ein neues Fingerspiel über einen Igel. Weiterhin singen wir im Laufe der Woche nochmal das Lied „Der Herbst ist da“ und die Kinder können im Wechsel den Gesang mit Orffinstrumenten begleiten. Dabei zeigen die Kinder, dass sie den Rhythmus halten können und den Text und die Melodie bereits sehr gut kennen.

Am Donnerstag feiern wir den Geburtstag von Zoé. Herzlichen Glückwunsch!

Zuletzt wird am Freitag die Geschichte vom trotzigen Apfel erzählt, der nicht reif werden wollte und am Schluss zu sauer war, um gegessen zu werden. Auch spielen wir das Fingerspiel über einen Apfel, der nur gemeinsam mit allem Finger hochgehoben werden kann.

Wir erzählen den Kindern, dass die Zeit des Laternenbastelns gekommen ist und besprechen, dass wir die Laternen basteln, um Sankt Martin zu feiern.

Täglich gehen alle Kindergartenkinder zum Spielen, Toben und den Herbst erfahren in den Garten an die frische Luft.

 

Wochenrückblick vom 20.09. – 01.10.2021

Wochenrückblick vom 20.09. – 01.10.2021

Die Herbstzeit beginnt und die Franz von Hahn Gruppe bereitet sich schon auf den Herbst und das bevorstehende Erntedankfest vor.

Wir üben unsere Merkfähigkeit, denn beim Singen des Liedes „der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da“ müssen wir uns zunächst einmal gut merken wie der Text des Liedes ist. Nachdem wir den Text einige Male im Morgenkreis gesungen haben, trainieren wir unser Rhythmusgefühl. Wir untermalen den Refrain des Liedes mit den Klängen verschiedener Orff Instrumente. Hierfür müssen wir immer gut aufpassen, wann die Instrumente begleiten dürfen und wann sie still sein sollen. Bei den Überlegungen zu Erntedank werden wir kreativ. Uns fallen viele verschieden Gaben ein, die zur Herbstzeit reif sind. Im Bilderbuchkino schauen wir uns einen Erntedankaltar auch einmal genauer an und entdecken weitere Gaben, die uns bei unseren Überlegungen nicht eingefallen sind. Genauer beschäftigen wir uns dabei noch mit dem Getreidekorn und wie aus diesem Mehl gemacht wird. Dies erleben wir mit allen Sinnen. Wir schauen uns das Getreidekorn genau an, fühlen es und probieren auch einmal den Geschmack. Dabei erspüren wir ebenfalls wie schwer es ist ein solches Getreidekorn zu kauen und welche Kraft wohl eine Mühle aufwenden muss um die vielen Körner zu Mehl zu mahlen. In dem Lied „Danke für diesen guten Apfel“ bedanken wir uns außerdem für die guten Erntegaben, die uns so eingefallen sind. Auch hierbei ist es wieder wichtig sich den Text zu merken und diesen auch ein bisschen verändern zu können. Wir ersetzen nämlich den Apfel durch immer wieder andere Erntegaben und wiederholen das Lied so einige Male.

In der Johnny Mauser Gruppe war das Thema dieser Woche „Der Herbst in unserem Garten“. Im Gespräch erfahren die Kinder, was sich in der Natur verändert hat und woran man erkennt, dass der Herbst schon da ist. Sie erzählen über das Gemüse und Obst, was in ihrem Garten wächst und auch schon geerntet wurde. Zusammen hören wir das Märchen (Tischtheater) „Die Rübe“. Das Märchen erzählt vom Großvater, der eine Rübenpflanze in seinem Garten pflanzt und sie in Herbst ernten will. Die Rübe ist so groß gewachsen, dass er sie nicht allein herausziehen kann. Gemeinsam mit der Familie und den Tieren (Hund, Katze, Maus) schaffen sie es die Rübe zu ernten. Die Kinder konnten sich dazu verkleiden und wer wollte auch das Märchen spielen. Zum Herbstanfang hörten die Kinder das Mitmachspiel „Die Jahreszeiten“, wobei sie die dazu passenden Bewegungen ausführten. Die Geschichte von der Maus, die einen Apfel vom Baum haben wollte, handelt vom Abwarten bis zum Herbst. Wir lernen das Fingerspiel „Fünf rote Äpfel hingen im Baum“ und singen das Lied „Der Herbst, der Herbst ist da“.

Wir feierten am Montag Geburtstag. Am Dienstag haben wir die Weizenhalme betrachtet, die über das Jahr in unserem Garten gewachsen sind – aus dem Ostergras! Wir haben uns erinnert, dass wir die Weizenkörner vor Ostern in die Erde gesät hatten, in kleine Tontöpfe. Daraus wuchs das Ostergras – nach langer Zeit sind wieder Weizenkörner entstanden. In einem kleinen Puppenspiel wurde erzählt, wie ein Zwerg sich Birnen für seinem Wintervorrat holen will und welche Abenteuer er unterwegs erlebt. Mit den Kindern haben wir überlegt was man alles ernten kann, was unter der Erde, über der Erde und was auf dem Baum wächst. Auch haben wir schon mal darüber nachgedacht, warum wir Erntedank feiern. Außerdem haben wir die Spiellieder „Ich hol mir eine Leiter“ und „Ein Radieschen rund und dick“ gesungen, sowie „Der Herbst ist da“. Zum Thema Weizenkorn-Brot haben wir ein Fingerspiel gespielt.

Jahreshauptversammlung St. Johanneszweigverein

Liebes Mitglied des St. Johanneszweigverein Rottenberg e.V.,

am 07.10.2021 findet in der Gaststätte „zum Grünen Tal“ in Rottenberg um 18 Uhr die Jahreshauptversammlung statt, mit folgenden Tagesordnungspunkten:

Top 1:   Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer durch den
Vorstand

Top 2:   Festlegung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit
der Mitgliederversammlung

Top 3:   Genehmigung der Tagesordnung

Top 4:   Bericht des Kassenwarts 2019 und 2020
Top 5:   Aussprache über die Berichte

Top 6:   Entlastung des Vorstandes

Top 7:   Neuwahl des Vorstandes

Top 8:   Verschiedenes / weitere Anträge

 

Aufgrund der Corona Vorschriften ist eine Anmeldung per E-Mail an vorstand@kita-rottenberg.de bis spätestens 03.10.2021 erforderlich.
Darüber hinaus sind die geltenden Hygienevorschriften, insbesondere die „3G-Regel“ einzuhalten.

Wünsche und Anträge sind ebenfalls schriftlich bis 05.10.2021 einzureichen.

 

Gez. Dietlinde Staab                                              Gez. Markus Stenger

1.Vorstand                                                               2.Vorstand

Wochenrückblick vom 06.09. – 17.09.2021

Wochenrückblick vom 06.09. – 17.09.2021

Die Wald- und Umwelttage, Eingewöhnungen und Orientierungsphase aller Kinder standen in den letzten zwei Wochen in beiden Kindergartengruppen im Vordergrund.

In der Franz von Hahn Gruppe haben wir uns darüber unterhalten, was es für verschiedene Arten von Müll gibt. Dabei haben wir bei den Kindern das Bewusstsein geweckt, warum es wichtig ist, den Müll in die richtigen Tonnen zu sortieren und es nicht einfach in die Natur oder in einen Mülleimer zu werfen. Die Kinder erleben dies dann noch praktisch mithilfe eines Mülltonnenspiels und bei auftretendem Müll im Alltag. So entsteht z.B. beim Frühstück immer mal wieder etwas Müll und wir besprechen dabei gemeinsam, um welchen Müll es sich handelt und in welche Tonne dieser gehört. Dabei merken wir, dass die größeren Kinder das schon gut verstanden haben. Auch an unseren Waldtagen finden wir Müll auf den Fluren, den wir mit in den Kindergarten nehmen und in die richtigen Tonnen werfen.

Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres befinden sich alle Kinder in einer Orientierungsphase. und vor allem für die neuen Kinder ist der Wald eine große Herausforderung. Alles ist noch neu und fremd. Doch die größeren Kinder und besonders die Vorschulkinder zeigen und helfen den kleineren Kindern, wie und was man im Wald so alles spielen und erleben kann. In unserer Natur- und Waldwoche gibt es aber auch noch ein paar Regentagen. Da bleiben wir dann im Kindergarten und hören im Morgenkreis eine Regengeschichte. Besonders den neuen Kindern kommt diese „Pause“ sehr zugute, da für sie noch sehr vieles fremd ist. Sie benötigen noch sehr viel Hilfe, um in ihre Rolle zu finden. Unsere neuen Vorschüler und mittleren Kinder helfen ihnen dabei. Ganz fürsorglich kümmern sie sich um sie.

Helfen, sprechen, spielen mit ihnen. Erklären ihnen die Spielregeln, helfen beim Anziehen und Nehmen sie „einfach an ihre Hand“.

Im Morgenkreis spielen die Kinder mit Freude „Mein rechter, rechter Platz ist frei“. So lernen sie sich alle besser kennen. Ängste und Unsicherheiten werden abgebaut. Abwarten wird eingeübt und die Kreativität wird gefördert, indem die Kinder dabei die unterschiedlichsten Tiere spielen können. Auch die Sprech- und Merkfähigkeit wird gefördert, da die Kinder sich den Spiel-Vers merken und in ganzen Sätzen sprechen.

In der Johnny Mauser Gruppe haben die Kinder am Anfang der Woche eine kleine Geschichte von einem Riesen gehört, der gerne Dinge im Wald sammelt. Gemeinsam haben wir überlegt, was man im Wald alles finden (sammeln) kann und was dort hingehört, wie zum Beispiel Steine, Ästchen, Moss und Tannenzapfen… Bei dem Spiel „Der schlafende Riese“ muss ein Kind, nachdem es seine Augen geschlossen hatte, einen Gegenstand, welches ein anderes Kind weggenommen hat, erraten. Auch haben wir ein neues Lied gesungen: „Klitzekleine Riesen, riesengroße Zwerge“. Am Mittwoch feierten wir Olivias Geburtstag. Mit den Kindern haben wir nicht nur überlegt, was man im Wald finden kann, sondern auch was man manchmal im Wald finden kann, was nicht dort hingehört, wie zum Beispiel Verpackungen, Zigaretten, Glasflaschen und -scherben, … Am Donnerstag haben sich dann die Vorschulkinder auf den Weg gemacht, um Abfall in der Natur aufzuspüren und einzusammeln. Am Freitag sind nach dem Morgenkreis und dem Frühstück nochmal ein paar der 4-jährigen Kinder mit einer Erzieherin auf die Suche gegangen aufgrund der Aktion „Sauberer Landkreis“.

Was die Kinder an den Natur- und Waldtagen zum Beispiel so erlernen:

Ein anderes Kind an der Hand fassen, gemeinsam zu gehen und in der Reihe zu bleiben. Aufeinander zu achten! Sich dem Tempo anzupassen und somit Rücksicht auf die langsameren Kinder zu nehmen.

In dieser Woche war das Ziel sich bewusst zu werden, was zur Natur gehört und was dort nichts zu suchen hat (Abfälle). Wir versuchen den Kindern Achtung vor der Natur zu vermitteln. Keine Pflanzen zu zerstören, wie zum Beispiel keine Blätter und Äste von Bäumen abzureißen, sondern nur das zu nehmen was auf dem Boden liegt.

Kleine Tiere: Schnecken, Käfer und Würmer haben wichtige Aufgaben in der Natur.

Wir schützen sie! Das versuchen wir den Kindern zu vermitteln.

Wir feiern den Geburtstag von Elias. Herzlichen Glückwunsch!